Safety-Training vom 11. April 2015

Das Wetter meinte es mal wieder gut mit uns – wen wunderts, wenn die SAC-ler unterwegs sind.

Nach und nach trudelte einer nach dem anderen ein – bzw. eine nach der anderen, sechs Ladies haben sich eingefunden – toll, bei insgesamt 24 Teilnehmern/innen.

Zum Aufwärmen gab‘s im Shop Kaffee und dann ging es nach genauen Instruktionen von Organisator Daniele, sowie von Jack und Didu Richtung Militärgelände. Und ja, es führen verschiedene Wege dorthin und auch eine erste Aufwärmschlaufe von Daniele – war wohl ein Test, ob wir schon wach sind – führte uns zum Ziel, wo schon Jürg Schneider, unser Trainingsleiter, auf uns wartete.

Wie schon die letzten Jahre, gab es zu Anfang verschiedene Aufwärmübungen mit unseren Harleys, die wir alle fleissig absolvierten. Nach dieser ersten, fast schweisstreibenden Runde hatte jeder seine Maschine gut im Griff, so dass wir eine verdiente Pause geniessen konnten. Dazu gab es noch den Theorieteil über die verschiedenen Bremstechniken, Bremswege und G-Belastungen.

Anschliessend fuhren wir mit Jürg den Parcours ab, wo die verschiedensten Aufgaben auf uns warteten. Und Jürg machte es uns nicht unbedingt einfach. An einem Slalom habe ich mir fast die Zähne ausgebissen – das nächste Mal schaffe ich den, mein Vorsatz fürs nächste Jahr.

Kaum waren wir mit allem durch, fielen die ersten zaghaften Tropfen, die sich aber schnell wieder verzogen haben, schliesslich wollten wir jetzt Bratwurst vom Grill geniessen. Wir machten uns also auf den Rückweg und anschliessend auf die von Maggie offerierten Bratwürste her, mmmmhhhhh. Ein grosses Dankeschön an alle, auch an unseren „Pizzabäcker“ Räffu, an Thomas und Brigitte, die im wahrsten Sinn des Wortes ihren Senf dazu gegeben haben, an Jack, dank ihm haben wir die tolle Möglichkeit auf diesem Gelände zu trainieren – und natürlich an Jürg Schneider, der uns mit viel Power auf die Saison eingestimmt hat. Vielleicht wird er demnächst auch noch ein SAC-Mitglied, das wäre toll.

Den Preis für die „kesse Lippe des Tages“ geht an Moni. Dank ihr wissen wir nun, warum die GP-Moto-Piloten vor den Kurve manchmal den Fuss ausstrecken: „weil sie keine Stützrädli haben“, hahaha.

Nach diesem tollen Training, frisch gestärkt und motiviert, wollten sich noch ein paar auf den Weg nach Interlaken machen. Didu führte die kleine Gruppe via Gunten, Sigriswil ins Grön. Wir können zwar alle toll Töff fahren, aber mit dem Lesen hapert es doch bei vielen. Nur so kann man sich erklären, warum niemand das Fahrverbotsschild so recht interpretieren konnte – vielleicht hat ja auch nur die Sonne geblendet. Es bleibt ein Geheimnis, was Ernesto seinem Sohn ins Ohr geflüstert hat, als sie vor dem Schild standen. Auf jeden Fall war es eine sehr interessante „Lawinentour“ nach Beatenberg, und wir kamen alle gut und sicher an.

Nach einem letzten Getränk im Hooters machten sich alle wieder auf den Heimweg, nach dem Motto von Alexandra: „Jessus, bin ich jetzu füüls“, ja, ich denke das waren wir alle. Aber Spass gemacht hat es, und wir freuen uns auf das nächste Mal.

Euer Schreiberling - Renate

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